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Pressestimmen
Umwege erhöhen die Ortskenntnis

vom 19.9.1998
„Von der ersten Zeile an zwingt uns Markus Seidels Ich-Erzähler durch unaufdringliche, einfache Sätze, die allerdings von Musikalität vibrieren, zum Zuhören.“
vom 4.2.1999
„Markus Seidel (...) hat sich mit seinem ersten Roman als eine weitere Stimme im gedämpften Chor der jüngsten deutschen Schriftstellergeneration vorgestellt, einer Generation, die die kleine Form bevorzugt und den leichten, unangestrengten, vermeintlich kunstlosen Ton.“
Freischwimmer


im Mai 2000
„Ein (...) Buch über den Weg zu sich selbst, das leise ist, wenn es um Wut geht, und lakonisch, wenn Gefühle verletzt werden.“

vom 23.Juli 2000
„Wie schon in den „Umwegen“ lässt Seidel seine Figuren behutsam aufeinander zu driften. Hier gelingen ihm (...) wunderbar zärtliche Zeilen.“
Vom Stand der Dinge


vom 1.11.2001
„Eine kleine Epiphanie, von der auch Nichtschwimmer profitieren mögen.“
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